Gemeinsam weiter!

Trinkwasser in Aschaffenburg – kostenlos und plastikfrei

Warum ist das wichtig?

Sauberes und jederzeit verfügbares Trinkwasser, unabhängig vom Einkommen, ist besonders in Zeiten des Klimawandels und der vermehrten Hitze-Sommer ein schützenswertes Gut und ein Grundrecht. Für uns steht die Gesundheit der Menschen an oberster Stelle. Dafür steht unser soziales Aschaffenburg.

Das Trinkwasser in Aschaffenburg hat eine hervorragende Qualität und ist überall in der Stadt verfügbar.

Als nachhaltige Stadt möchten wir ein Angebot schaffen und das Trinkwasser allen zugänglich machen. So kann auf eine nachhaltige Weise Trinkwasser zur Verfügung gestellt werden, indem die Nutzung und Entsorgung von teurem Flaschenwasser reduziert wird. Das hat auch einen positiven Effekt auf den CO2-Fußabdruck jeder/jedes Nutzer*in. Durch das Auffüllen der eigenen Trinkflasche reduzieren wir die Müllberge durch Einwegflaschen und schützen unsere Umwelt.

 

Wie erreichen wir das?

Die Aschaffenburger Stadtverwaltung soll folgende Maßnahmen umsetzen:

  • Im öffentlichen Raum (Innenstadt, belebte Plätze, Parks, usw.) sollen zusätzliche Trinkwasserbrunnen zur Verfügung gestellt werden.
  • Die Stadt Aschaffenburg soll die Kampagne "Refill" unterstützen und bewirbt diese bei den Aschaffenburger Einzelhändlern, Gastronomen und weiteren geeigneten Standorten. Dadurch entstehen viele weitere Möglichkeiten zum Auffüllen der Trinkflasche.
  • Zur Unterstützung dieser nachhaltigen Trinkwasserkampagne soll von der Stadt eine nachhaltige Glastrinkflasche im Aschaffenburg Design zum Verkauf angeboten werden.

Willst Du / Wollen Sie das auch?

Dann unterstützen Sie uns: Unterschreiben Sie unseren Unterstützerbrief rechts auf der Website und bringen Sie mit uns gemeinsam den Antrag in den Stadtrat ein.

Mit herzlichen Grüßen

Ihre SPD Stadtratsfraktion

 

Gemeinsam für ein soziales und nachhaltiges Aschaffenburg.

Unser Rosensee - lebenswert und familienfreundlich

Gemeinsam für einen lebenswerten und familienfreundlichen Rosensee

Der Rosensee ist eine wunderschöne Wohngegend in Aschaffenburg.  Allerdings ist es für nicht ortskundige oder auch Nofalleinsätze schlecht durchschaubar. Wir möchten deshalb an den Zubringern von der Rhönstraße in die Kurt-Frenzel-Straße, Hugo-Karpf-Straße, Marielies-Schleicher-Straße und Alois-Grimm-Straße Wegweiser anbringen, wo sich welche Hausnummern befinden. Zusätzlich sollen unter den Straßenschildern die jeweiligen Hausnummern flächendeckend angebracht werden.

Am Rosensee befindet sich eine Aussichtsplattform mit Blick bis zum Schloss und Stiftskirche. Diese Plattform wurde extra angelegt und ist zusätzlich über eine eigene Treppe zugänglich. Leider bleibt dieser schöne Platz ungenutzt. Wir möchten diesen Platz attraktiver gestalten indem wir Sitzgelegenheiten anbieten, die defekten Beleuchtungen wieder Instandsetzen und ein Fernrohr zum Genießen der Aussicht montieren.

Der Rosensee ist eine familienfreundliche Wohngegend. Gerade die Spielplätze spielen hier eine besondere Rolle. Wir möchten deshalb überprüfen  ob die Sonnenschutzsegel an den richtigen Stellen stehen oder diese gegebenenfalls erweitert werden müssen. Außerdem setzen wir uns für eine regelmäßigere Pflege der Grünanlagen,  vor allem direkt an diesen Spielplätzen ein.

Die regelmäßige Pflege der Wasseranlage muss gewährleistet sein, damit  es von den Kindern auch genutzt werden kann. Hier sollen außerdem weitere Verschönerungsmaßnahmen das Gebiet attraktiver gestalten. Auch das Beleuchtungskonzept in der gesamten Grünanlage gilt es zu überprüfen.

Durch Falschparker könnte es im Notfall schwierig sein, das Kranken- oder Feuerwehrfahrzeuge ungehindert zu ihren Einsatzorten kommen. Dies muss häufiger überprüft und geahndet werden.

Einzelne Trampelpfade sind in den Grünanlagen entstanden. Hier gilt es zu prüfen, sie zu offiziellen Wegen auszubauen.

Diese und weitere Themen wollen wir gemeinsam mit Ihnen umsetzen. Gemeinsam für einen lebenswerten und familienfreundlichen Rosensee. Machen Sie mit!

Unsere Heimat. Unsere Gesundheit. Unser Klinikum.

In unserer Heimat schaut man aufeinander. Die Gesundheit unserer Familie, Freunde und Nachbarn*innen liegt uns in Aschaffenburg am Herzen. Dafür haben wir unser gemeinsames kommunales Klinikum. Die Beschäftigten, von dem Krankenpfleger, der Chirurgin bis zur Küchenhilfe, kümmern sich um uns, wenn es uns schlecht geht, und pflegen uns gesund.

Um eine perfekte Gesundheitsversorgung zu garantieren, brauchen wir ein modernes und innovatives Klinikum. Dazu sind einige Veränderungen der bisherigen Strukturen notwendig. Aber eines ist dabei klar: Das darf nicht auf Kosten der Arbeitsbedingungen oder der Bezahlung der Beschäftigten geschehen.

Denn GESUNDMACHEN DARF NICHT KRANK MACHEN!

Wir setzen uns gemeinsam für unser kommunales Klinikum ein:

  • Wir möchten ein kommunales, modernes und innovatives Klinikum mit perfekter Ausstattung und Abläufen, um uns gesund zu machen, wenn wir es brauchen.
  • Gleiches Geld für gleiche Arbeit für die Beschäftigten durch einen gemeinsamen Tarifvertrag für alle.
  • Gesundheitsversorgung geht nur im Team. Deshalb gehören für uns zu einem kommunalen Klinikum alle Bereiche, von der Küche, dem Bettentransport bis zur Chirurgie.
  • Eine gute Versorgung für unsere Kinder: Die Kinderklinik wird neu gebaut und eine ambulante Notfallversorgung für Kinder wird angeschlossen.

 

Gemeinsam mit Dir/Ihnen setzen wir uns ein für „Unsere Heimat. Unsere Gesundheit. Unser Klinikum“.

Sie sind unserer Meinung? Dann unterstützen Sie uns: Unterschreiben Sie unseren Unterstützerbrief rechts auf der Website und gestalten mit uns gemeinsam Aschaffenburg.

Mit herzlichen Grüßen

Ihre SPD Stadtratsfraktion Aschaffenburg

 

 

 

 

 

Sicherheit für die Fußgänger*innen in der Blütenstraße

Die SPD Aschaffenburg setzt sich für moderne und barrierefreie Zebrastreifen ein, damit die Sicherheit der Fußgängerinnen und Fußgänger gewährleistet ist. In den vergangenen Jahren wurden bereits verschiedene Zebrastreifen in der Stadt erneuert. Nun soll das auch in der Blütenstraße in Schweinheim umgesetzt werden.

Wir möchten

  • Sichere Verkehrsübergänge zum Schutz der jungen und älteren Fußgängerinnen und Fußgänger
  • Barrierefreie Zebrastreifen für Kinderwägen, Rollstühle und Rollatoren
  • Strukturierte Untergründe für Menschen mit Sehbehinderungen

Die Stadtverwaltung hat nun vorgeschlagen, den Zebrastreifen Blütenstraße/Vogelsbergstraße zu erneuern. Das begrüßen wir und fordern, dass in diesem Zuge auch der Fußgängerüberweg Blütenstraße/Spessartstraße modernisiert wird. Dort soll auch eine Verkehrsinsel gebaut werden, um das bisher zum Teil schnelle Abbiegen mit 50 km/h und mehr zu unterbinden. Denn durch die Nähe zur Hefner-Alteneck-Schule überqueren viele junge Schülerinnen und Schüler diese Zebrastreifen. Deshalb ist besondere Vorsicht geboten. Wir möchten die jungen und älteren Fußgängerinnen und Fußgänger besonders schützen.

Sie wollen das auch? Dann unterstützen Sie unseren Stadtratsantrag:

 

Plakatflut im Wahlkampf stoppen – Müllberge reduzieren – Umwelt schonen

Die SPD Aschaffenburg setzt sich für eine deutliche Reduzierung der Plakate im kommunalen Wahlkampf ein, um Müllberge zu reduzieren und die Umwelt zu schonen. Erst Mitte Oktober hat das Klimaplenum den Klimaschutz im Stadtgebiet vorangetrieben und vor dem Hintergrund des Klimawandels Maßnahmen zum Schutz von Umwelt und Natur ergriffen. Aus diesem Grund wäre es nur folgerichtig, auch das Plakatieren im Wahlkampf vor Ort kritisch zu hinterfragen.

Mit Plakaten allein gewinnt keine Partei eine Wahl, vielmehr ist der direkte Austausch zwischen Bewerber*innen und Bürger*innen ausschlaggebend, was Kommunikations- und Meinungsforscher*innen bestätigen. Denn die Wahrscheinlichkeit, dass ein Wähler oder Wählerin aufgrund eines Motivs auf einem Wahlplakat seine oder ihre Einstellung wechselt, ist gering. Allerdings gelten Plakate für die Bürger*innen als Signal, dass Wahlkampf ist, und die Parteien können mit den Plakaten ihre Kernthemen an den Mann bzw. die Frau bringen.

Die SPD Aschaffenburg hat im vergangenen kommunalen Wahlkampf in der Stadt auf Hohlkammerplakate verzichtet und stattdessen Allwetterplakate aufgehängt, die jedoch immer noch Müll erzeugen. Daher regt die SPD Aschaffenburg die Organisation eines runden Tisches an. Vertreter*innen der Fraktionen und Ausschussgemeinschaften sollen das Thema beraten und der Stadtverwaltung Lösungsmöglichkeiten unterbreiten.

Diskutiert werden sollen eine Verringerung des Plakatierungsvolumens, ein Verbot von Kunststoff- und Hohlkammerplakaten auf kommunaler Ebene, eine Reduzierung der Müllerzeugung durch Wahlkampfmaterial sowie die Prüfung von zentralen Plakatwänden für alle und die Festlegung einer Maximalzahl von Plakaten. „Die Politik hat eine gesellschaftliche Vorbildfunktion. Wir erwarten einen sozial-ökologischen Wandel, dann müssen wir diesen auch selbst leben. Daher ist dies ein richtiger und wichtiger Impuls für zukünftige Wahlkämpfe“ kommentiert Sophie Peter, stellvertretende SPD Stadtverbandsvorsitzende.

Sie sehen das auch so? Dann unterstützen Sie uns und tragen sich ein.

 

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