Manuel Michniok

 

Es ist an der Zeit für einen Generations- und Politikwechsel im Stadtrat. Mit neuen Ideen möchte ich die Interessen der Bürgerinnen und Bürger in das Zentrum des Handelns stellen – gemeinsam mit Ihnen.


Tel: 0160 5331642
E-Mail-Adresse: manuel.michniok@spd-aschaffenburg.de
Facebook: mmichniok
Instagram: m_michniok

Jahrgang: 1985

Beruf: Gewerkschaftssekretär

Stadtteil: Schweinheim

Ehrenamt: Vorsitzender SPD Aschaffenburg

Mitgliedschaft: IG Metall, Viktoria Aschaffenburg, Arbeiterunterstützungsverein Schweinheim, Geschichts- und Kunstverein Aschaffenburg, Eulenpate beim Landesbund für Vogelschutz Bayern, AC Germania Schweinheim

 

Verantwortung aus Tradition. Für die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer. 

Als ich 2003 meine Ausbildung zum Mechatroniker bei Takata-Petri AG in Schweinheim begann hätte ich nie gedacht, dass ich heute für den Stadtrat in Aschaffenburg kandidiere um dort die Interessen der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer zu vertreten. Wie kam es dazu? Ich werde nie vergessen als noch während meiner Ausbildung, die Konzernleitung von Takata-Petri AG auf einer Betriebsversammlung den Abbau mehrerer hundert Arbeitsplätze verkündete. Ich habe als kleiner Auszubildender an dieser Versammlung teilgenommen und stand dort mit vielen Kolleginnen und Kollegen und folgte der Hiobsbotschaft der Manager. Wir warteten gemeinsam auf die Worte der Geschäftsführung die über unser aller Schicksal entscheiden würde. Die Stimmung war bedrückend. Die Luft in der Werkshalle, die durch die Gießereianlagen aufgeheizt war und nach Öl und Schmiermitteln stank, konnte man förmlich schneiden. Links von mir stand ein Kollege, der seit über 30 Jahren in der Gießerei sein Bestes gegeben hatte. Seine Augen waren mit Tränen gefüllt. Es ging um seine Zukunft und die seiner Frau und seiner zwei Kinder. Wie soll er künftig für sie sorgen, wenn er arbeitslos wird und von Hartz 4 leben muss? Links von mir stand eine Kollegin die mit mir ihre Ausbildung begonnen hatte. Sie war 19 Jahre alt und machte eine Ausbildung zur technischen Zeichnerin. Sie hatte in der Ausbildungszeit Alles gegeben. Ihre Übernahme nach der Ausbildung war nun nicht mehr möglich. Wie soll sie nun während der Banken- und Wirtschaftskrise einen neuen Job finden? Ihre Wut auf die Geschäftsführung stand ihr ins Gesicht geschrieben. In diesem Moment war für mich klar. Ich muss Verantwortung übernehmen. Verantwortung für meine Kolleginnen und Kollegen. Verantwortung für unsere Arbeitsplätze und gute Arbeitsbedingungen. Verantwortung für unser aller Zukunft.

Seit diesem Schicksalsmoment setze ich mich für die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer ein. Diese Erfahrung treibt mich an. Niemals soll aufgrund des Interesses der Gewinnmaximierung einzelner Manager die Zukunft der arbeitenden Menschen und ihrer Familien zerstört werden. Deshalb traf ich die Entscheidung in die Fußstapfen meines Großvaters und Vaters zu treten. Auch sie waren Betriebsräte bei Takata-Petri. Aus dieser Tradition heraus begann ich, erst als Jugend- und Auszubildendenvertreter und später als Betriebsrat, mich für möglichst gute Arbeitsbedingungen und sichere Arbeitsplätze im Betrieb einzusetzen. Und diesen Weg gehe ich bis heute. Diese Erfahrung die ich machen musste treibt mich bis heute an. In der SPD und der IG Metall.

Ich übernehme Verantwortung für die arbeitenden Menschen. Ganz in der Tradition meiner Familie. Das werde ich auch im Stadtrat tun!

In unserer finanziell gut aufgestellten Region sollten arbeitende Familien keine Probleme haben. Es ist Zeit für ein Aschaffenburg, das die Interessen der arbeitenden Menschen ins Zentrum ihres Handelns stellt.

Ich bin Gewerkschafter, Mechatroniker, Macher, Sozialdemokrat und gebürtiger Aschaffenburger und möchte im Stadtrat Politik machen für die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer.

In dieser Bewegung geht es um Bildung und Gesundheit. Es geht um Wohnraum, Arbeit, Gerechtigkeit und Bürgerrechte. Es geht darum, uns auf die Zukunft unserer Umwelt, Energie und Infrastruktur vorzubereiten. Es geht darum, als Gemeinschaft zusammenzuleben und sich nicht spalten zu lassen. Und es geht darum, nicht dem Kapital, sondern den arbeitenden Menschen eine Stimme zu geben.

Mein Name ist Manuel Michniok. Ich kandidiere für den Stadtrat. Verantwortung aus Tradition. Für die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer.

 

 

 

 

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