Eric Leiderer

 

Als Gewerkschafter möchte ich mich im Stadtrat für die sozialen Interessen einsetzen. Das ist mir sehr wichtig. Weiter liegt mir die kulturelle Weiterentwicklung unserer Stadt, sowie die Stärkung unserer Vereine und des Ehrenamtes stark am Herzen.

Tel: 0170 3333865
SPD E-Mail-Adresse: eric.leiderer@spd-aschaffenburg.de
Facebook: Eric.Leiderer
Instagram: ericleiderer

Jahrgang: 1972
Beruf: Gewerkschaftssekretär
Stadtteil: Schweinheim

Ehrenamt:
Vorsitzender Vereinsring Schweinheim
Geschäftsführer TV Schweinheim
VDK Ortsverband Schweinheim/Gailbach
Aufsichtsrat Automobilclub Europa
Vorstand SPD Aschaffenburg

Mitgliedschaft:
Bürgerverein „Aktiv im Viertel“ Hefner-Alteneck, TV Schweinheim, VDK Aschaffenburg, Amnesty International, Heimat- und Geschichtsverein

 

Brücken bauen – für ein pulsierendes und soziales Aschaffenburg
„Vereine prägen mein Leben. In unseren Vereinen schlägt das Herz von Aschaffenburg.“

Ich bin a Ascheberscher Buh!

Ich bin 1972 in Aschaffenburg geboren und in dem Schweinheimer „Sozialbauviertel“ Hefner-Alteneck in einer „Arbeiterfamilie“ aufgewachsen. Hier habe ich schnell erfahren, was sozialer Zusammenhalt bedeutet. Zusammenhalt entsteht immer dann, wenn sich Menschen kennen, sich nahestehen und gemeinsam handeln, um zu erreichen, was ihnen wichtig ist.
Die Erfahrung von Zusammenhalt ist mein Fundament und mein Motto als Gewerkschafter: Zusammen halten, gemeinsam handeln und gewinnen!

Auf die Kultur von Aschaffenburg können wir stolz sein!

In Aschaffenburg kennt man sich, oder irgendwoher, oder man kennt jemanden, der den anderen irgendwoher kennt oder um mehrere Ecken sogar verwand ist. In Aschaffenburg, so habe ich das erlebt, sitzt niemand in der Kneipe oder im Biergarten alleine an einem Tisch. Man „rückt zusammen“. Ob Jung oder Alt, ob Ascheberscher oder Spessarträuber, man babbelt, trinkt und isst gemeinsam und die kulturelle Herkunft spielt eine eher untergeordnete Rolle. Das ist nicht selbst verständlich. Als ich für die IG Metall Bayern gearbeitet habe, habe ich München kennengelernt. Ich kenne Frankfurt recht gut, Nürnberg hatte zwar Flair, aber die Mentalität, die Lebensfreude, der Humor und das gesellige Leben in Aschaffenburg, war nirgends zu toppen. Darauf können wir Aschaffenburger stolz sein.

Das Aschaffenburger Vereinsleben prägt mein Leben.

Ob in der Kirche als „Messdiener“ oder in meinem ersten Sportverein, dem FC Südring, ich war immer in sozialen und sportlichen Gemeinschaften aktiv und mittendrin. Auch die „Jugend-Banden“, die in meiner Jugendzeit vor allem in meinem Viertel eine wichtige Rolle spielten, haben mich stark geprägt.

Unsere gesellige, soziale und offene Kultur ist bedroht.

Eine Folge der zunehmenden Digitalisierung und des „Fast-nur-noch-Online-Lebens“ ist, dass viel zu viele junge Menschen die Kraft echter, realer persönlicher und gemeinschaftlicher Begegnung viel zu selten oder gar nicht mehr erfahren. Junge Menschen meiden Vereine und „vereinzeln“, gleichzeitig erlahmt unser Vereinsleben, weil unsere Vereine an Überalterung kranken. Und weil es kaum noch Orte gibt, wo sich junge und alte Menschen treffen, droht aus Vereinzelung Einsamkeit zu werden. Einsamkeit ist das genaue Gegenteil von Geselligkeit. Einsamkeit droht die soziale und offene Kultur in unserer Stadt zu untergraben.

Deshalb werde ich jetzt aktiv.
Deshalb will ich in den Stadtrat gewählt werden.

Deshalb ist es jetzt höchste Zeit aktiv zu werden. Nicht irgendwie und irgendwo, sondern ganz konkret hier vor Ort, hier bei uns in der Stadt. Deshalb will ich mich in der kommunalen Politik engagieren. Deshalb trete ich an, um Stadtrat zu werden.
Wir brauchen starke Unterstützung für Vereine und Organisationen, welche die Menschen in reale Räume zusammenbringen. Von Angesicht zu Angesicht!
Ich möchte Räume schaffen, wo sich Menschen begegnen und sich gegenseitig unterstützen. Ich möchte ein geselliges Aschaffenburg mit einer sozialen, starken und aktiven Vereins- und Organisationkultur.
Das ist Aschaffenburg.
Das bin ich. Das ist mein Leben.
Das ist unser Aschaffenburg:

Zusammen halten und gemeinsam handeln.
So gewinnen alle.

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